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	<description>Schach in Innsbruck</description>
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		<title>Einzelmeisterschaft im Schnellschach 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern am 17.05.2012 (Christi Himmelfahrt) fanden sich 36 Spieler und Spielerinnen zum 5. Sascha-Haas-Gedenkturnier ein. Im Vorfeld hat man sich eine größere Teilnehmerzahl erhofft und erwünscht, jedoch gab es zahlreiche Absagen von bereits vor-angemeldeten SpielerInnen und auch die Jugendlichen glänzten nicht mit ihrer Anwesenheit. Quantitativ&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern am <em>17.05.2012 (Christi Himmelfahrt)</em> fanden sich 36 Spieler und Spielerinnen zum<em> 5. Sascha-Haas-Gedenkturnier</em> ein. Im Vorfeld hat man sich eine größere Teilnehmerzahl erhofft und erwünscht, jedoch gab es zahlreiche Absagen von bereits vor-angemeldeten SpielerInnen und auch die Jugendlichen glänzten nicht mit ihrer Anwesenheit. Quantitativ also eher bescheiden, aber dafür qualitativ sehr hochwertig besetzt fand das Turnier im Jugendveranstaltungszentrum Neu Rum (Spielort des Rochade Rum), welches hervorragende Spielbedingungen bot, statt.</p>
<p>Unter den Teilnehmern waren auch 6 Tiroler-Schachschultrainer, unter ihnen: <strong>Fabian Platzgummer, Mag. Florian Gatterer, Mag. Johannes Sucher, Stefan Matt, Dino Hajdarevic und Philipp Sovago</strong>. Als einzige/s Schachspielerin und Aushängeschild der Tiroler-Schachschule ging <strong>Chiara Polterauer</strong> ins Rennen.</p>
<p>Der Schiedsrichter Armin Baumgartner eröffnete die Tiroler-Schnellschachmeisterschaft 2012 um Punkt 10:00 Uhr und der Startschuss konnte somit erfolgen. Die wohl interessanteste Paarung der 1. Runde aus Sicht der Tiroler-Schachschule lautete Dino (Trainer) gegen Chiara (Schülerin). Stefan motivierte Chiara noch ein wenig indem er sagte: „Hau ihn her“ und Chiara zeigte tolles Schach und machte fast keine Fehler, doch am Ende siegte dann doch noch der Trainer. Chiara holte 2 Punkte aus 11 Partien, jedoch war sie in jeder Runde elomäßig klar unterlegen und somit ist dieses Ergebnis als sehr gut zu betrachten. Leider als einzige Dame/Jugendliche am Start gewann Chiara auch noch den <strong>Kategoriepreis „Beste Dame“</strong>. Nochmals <strong>Gratulation an Chiara</strong> zu den wirklich tollen Partien.</p>
<p>Doch auch die Trainer zeigten großartiges Schach und so gelang es <strong>Fabian Platzgummer</strong> mit 7,5 Punkten aus 11 Partien den <strong>Tiroler-Schnellschachmeistertitel 2012</strong> zu erringen. Gratulation an Fabian zum Tiroler Schnellschachmeistertitel 2012! Knapp dahinter kamen dann auch schon die nächsten Schachschultrainer: Florian (5. Platz / 7 Punkte), Stefan (9. Platz / 6.5 Punkte), Dino (12. Platz / 6.5 Punkte), Johannes (14. Platz / 6 Punkte) und Philipp (23. Platz / 5. Punkte).</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Es war ein äußerst gelungenes Turnier und man kann sich schon auf die nächste Tiroler Schnellschachmeisterschaft 2013 freuen, denn der Veranstalter Rochade Rum kündigte bereits an auch im nächsten Jahr die Organisation zu übernehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schachtaktik 1 &#8211; Kombinieren lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Rubrik DVD-Vorstellungen haben wir inzwischen schon einige Themen durchgearbeitet, von DVDs speziell für Kinder (Fritz &amp; Fertig 1-4), über Eröffnungen für Amateure bis Profis (Katalanisch von GM Bologan), ja sogar Endspiele (Schwerfigurenendspiele von GM Müller) haben wir uns zur Brust genommen. Dieses Mal ist etwas ganz anderes an der Reihe. Der deutsche Internationale Meister Martin Breutigam präsentiert auf der DVD „Schachtaktik 1 – Kombinieren lernen“ wie man sich an das Kombinieren im Schach und den taktischen Motiven heranwagen soll. Wie bestimmt bekannt, stehen während einer Partie Taktik und Strategie gegenüber, meistens sind Fähigkeiten in beiden Arten dieser „Kriegsführung“ nötig, um seinen Gegner niederringen zu können. Allerdings liegt es aber nahe, dass der Taktik ein viel größeres Potential zu Grunde liegt als der Strategie. Es werden viel mehr Partien taktischen Ursprungs verloren oder gewonnen als durch reine strategische Ansätze. Die Taktik, so definiert es Breutigam, handelt von forcierten, erzwungenen und genau zu berechnenden Zugfolgen was im Gegensatz zur Strategie steht, wo es gilt langfristige Pläne zu finden und umzusetzen. Er betont, dass es wichtig ist für den Fortschritt des eigenen Schachs, dass man gewisse Muster und Stellungen einmal gesehen haben muss/soll, gegebenenfalls auch öfters. Dadurch kann man diese bei einer eigenen Partie direkt abrufen und man muss quasi das Rad nicht neu erfinden. So ist es einfacher in einer aktuellen Stellung das passende Motiv zu finden, wenn man mit vielen vertraut ist.</p>
<p><strong>Aufbau</strong></p>
<p>Auf dieser DVD werden innerhalb zirka 8 Stunden Videomaterial rund 300 Taktikstellungen gezeigt und bearbeitet! Größtenteils werden moderne Partien und Klassiker der internationalen Turnierpraxis gezeigt. Zu Beginn der DVD wird das Niveau von etwa einem fortgeschrittenen Anfänger vorausgesetzt, wie es beispielsweise nach dem Absolvieren der Fritz &amp; Fertig-Reihe der Fall wäre. Gegen Ende hin steigert sich der Schwierigkeitsgrad allmählich, wo dann selbst ambitionierte Vereinsspieler ordentlich zu knobeln haben dürften. IM Breutigam präsentiert die  Abschnitte  sehr übersichtlich und folgt einer logisch aufbauenden Struktur, wodurch man immer den Überblick behält. Durch seine ruhige und klare Art der Präsentation ist die DVD für jede Altersklasse geeignet.</p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>Breutigam teilt die DVD in fünf aufeinander aufbauende Abschnitte ein:</p>
<p>1) Doppelangriff, 2) Taktische Elemente, 3) Figurenharmonielehre, 4) Matt- bzw. Königsangriffe und 5) Simulierte Turnierbedingungen</p>
<p>Nun zu den behandelten Themen im Einzelnen:</p>
<p><strong>1) Verschiedene Formen des Doppelangriffs:</strong></p>
<p>Auf der DVD werden folgende Formen des Doppelangriffs bearbeitet: Gabel, Spieß, Fesselung, Abzug und Unterbrechung. Doppelangriffe sind in einer Partie recht häufig anzutreffen. Hierbei werden entweder zwei Figuren, eine Figur und der König oder eine Figur und ein sensibles Feld angegriffen. Unter Letzterem kann man sich ein Feld vorstellen, wo beispielsweise Matt droht.</p>
<p>Der Begriff Gabel dürfte jedem von uns ein Begriff sein. Der Spieß, im Vergleich dazu, beschreibt einen Angriff auf Figuren, die auf einer Diagonale oder Reihe stehen. Dieser Spieß ist bei uns in der Schachschule auch bekannt als Röntgenwirkung von gewissen Figuren.</p>
<p>Hier ein Beispiel zum Kapitel Fesselung: Wie kann Weiß am Zug eine Fesselung ausnutzen?</p>
<p><a href="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam01.jpg"><img title="Breutigam01" src="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam01.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Hier handelt es sich sogar um eine besondere Form der Fesslung, die Kreuzfesselung. Der richtige Zug ist 1. De4! +- Wenn Schwarz den Läufer auf b5 nimmt, geht die Dame auf b7 verloren und die Dame auf e4 kann wegen der Fesselung durch den Läufer auf b5 nicht geschlagen werden. Gleichzeitig wird hierdurch auch der Läufer auf c6 ein zweites Mal angegriffen und entscheidendes Material wird gewonnen.</p>
<p>Beim Abzug braucht es immer zwei Angreifer, einer davon zieht weg und eröffnet den Angriff auf eine wichtige/wertvollere Figur. So ist zum Beispiel ein Abzugschach eine starke Waffe im Schach!</p>
<p>Die letzte Form des Doppelangriffs ist die Unterbrechung. Hier werden verhältnismäßig schon schwierigere Stellungen behandelt, als wie es in den vorangegangenen Kapiteln der Fall war. Wen oder was soll Weiß am Zug unterbrechen?</p>
<p><a href="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam0.jpg"><img title="Breutigam0" src="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam0.jpg" alt="" width="404" height="400" /></a></p>
<p>1. Dc5! &#8230;und zwar die Wirkung der schwarzen Dame auf den Springer auf a5 muss unterbrochen werden. Gleichzeitig wird der Turm auf d6 und der Springer auf a5 angegriffen. 1. … Dxc5 2. Lxc5 Td7 3. Se5 Tdd8 4. Lxb4 Sb3 5. Tc3 +-</p>
<p><strong>2) Vorbereitende taktische Elemente:</strong></p>
<p>Ab dem zweiten Abschnitt führt IM Breutigam Tests ein. Das heißt, dass in einem ersten Video das Thema anhand einiger Beispiele ausführlich erklärt wird, worauf im nächsten Klipp 10 Teststellungen folgen, die in einem weiteren Video aufgelöst und erklärt werden. Hier kann man natürlich jederzeit die Pause-Taste drücken und die aktuelle Stellung auf einem realen Schachbrett aufstellen. Dies bewährt sich öfters als gute Hilfe.</p>
<p>Hier werden die Themen Ablenkung, Hinlenkung, Blockade, Räumung, Zwischenzug und Zugzwang behandelt. Die ersten beiden Themen Ab- und Hinlenkung, dienen dazu, wie der Wortstamm schon sagt, dass eine Figur auf ein anderes Feld gelockt wird, was meist mit einem Opfer verbunden ist. Das geopferte Material wird dann mit Zinsen und Zinseszinsen zurückgeholt! Hier ist zu sagen, dass bei Kapitel Hinlenkung &#8211; Test sich zwei kleine Fehler eingeschlichen haben, und zwar ist bei Aufgabe 4 und 7 Schwarz am Zug, nicht Weiß.</p>
<p>Die Blockade dürfte eigentlich schon bekannt sein, spätestens wenn man das erste Mal ein ersticktes Matt mittels Springer gesehen hat, wird einem klar, dass die eigenen Steine auch im Weg stehen können. Auch hier hat sich leider ein Farbfehler eingeschlichen, Aufgabe 8 ist Schwarz am Zug.</p>
<p>Etwas schwieriger wird es nun wieder mit dem Kapitel Räumung. Es kommt hin und wieder vor, dass einem selbst beim Angriff die eigenen Steine im Weg sind, und weggeräumt werden müssen. Am besten soll das ohne Zeitverlust vonstatten gehen. Was muss Schwarz hier räumen?</p>
<p><a href="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam1.jpg"><img title="Breutigam1" src="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam1.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Es ist offensichtlich, dass der Läufer auf e3 geräumt werden muss, aber wohin soll er ziehen? Am besten würde er auf g5 stehen, und darum 1. &#8230; f3! Der Bauer muss entfernt werden, dass die e-Linie für die Türme frei wird. Nach 2. gxf3 Lg5! 3. Txe6 Txe6 wird der Läufer g5 von der Dame gedeckt und nach 4. Dd7+ Te7 -+ ist es vorbei!</p>
<p>Beim Schach kann man ja keinen Zug aussetzen, man hat also die Zugpflicht! Wenn man nun in einer etwas bedrängten Lage ist und am liebsten keinen Zug machen würde, kommt einem der Zugzwang sehr lästig vor. Breutigam definiert es so, dass man eine Stellung halten könnte, wenn man nicht ziehen müsste.</p>
<p>Der Zwischenzug ist meist ein überraschender Zug, wie ein Schach mit dem man nicht gerechnet hat oder ein Angriff. Ein derartiger Zug kann Stellungen und ihre Beurteilung oft komplett verändern!</p>
<p><strong>3) Figurenharmonielehre:</strong></p>
<p>In diesem Abschnitt wird beschrieben wie gut und wann welche Figuren am besten zusammen harmonieren, also zusammen arbeiten! Die Themen sind Dame und Turm, Dame und Leichtfigur, Turm und Läufer, Turm und Springer, zwei Leichtfiguren und die siebte Reihe.</p>
<p>So ist zum Beispiel bekannt, dass Läufer und Dame sehr stark sind, aber in gewissen Stellungen Dame und Springer auf Grund ihrer unterschiedlichen Gangart viel besser zusammen harmonieren.</p>
<p>Ein Beispiel für die gute Harmonie zwischen Turm und Springer sieht man beim nächsten Bild: Weiß am Zug hält Remis, wie?</p>
<p><a href="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam2.jpg"><img title="Breutigam2" src="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam2.jpg" alt="" width="403" height="400" /></a></p>
<p>&#8230;und zwar handelt es sich hier um die sogenannte Remisschaukel: 1. Td7! b1/c1=D 2. Sh7+ Ke8 3. Sf6+ Kf8 4. Sh7+ Kg8 5. Sf6+ mit Dauerschach… Falls nun Kh8??, ist ja Th7#!</p>
<p>Schon Aaron Nimzowitsch hat in seinem Buch &#8220;Mein System&#8221; die wesentlichen Aspekte der siebten Reihe zusammengefasst, so Breutigam. Warum ist das so wichtig, diese ominöse siebte Reihe zu besetzen? Hier gibt es meist etwas anzugreifen, der gegnerische König könnte abgeschnitten werden und beispielsweise der Turm kann nicht von Bauern angegriffen werden. Hier ein Beispiel dazu: Weiß am Zug gewinnt!</p>
<p><a href="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam3.jpg"><img title="Breutigam3" src="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam3.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>1. Sf6! Es droht Tg8#, daher Kd8 2. Kb7! +- Interessanterweise ist der schwarze König im Mattnetz gefangen und Schwarz kann nichts dagegen unternehmen. Weiters ist dies auch ein schönes Beispiel für die Harmonie zwischen Turm und Springer.</p>
<p><strong>4) Matt- bzw. Königsangriffe:</strong></p>
<p>Im letzten Abschnitt geht es um Königsangriff und Mattkombinationen, defekte Rochadestellungen, Grundreihenschwächen, König in der Mitte und beengte Königsstellungen. Hier sind wir schon mitten in der Turnierpraxis angelangt, Stellungen die tagtäglich vorkommen. Spätestens hier blüht das Herz eines leidenschaftlichen Kombinierers und Taktikers auf&#8230;</p>
<p>Generell gesagt, beim Angriff darf keine Zeit verschwendet werden, da die Initiative ein zeitlich begrenzter &#8220;Bonus&#8221; ist, der durchgesetzt werden muss. Breutigam sagt sehr vereinfacht, Schwächen schaffen/erkennen, möglichst viele Angreifer heranführen und Matt setzen. Klingt einfach, ist aber so!</p>
<p>Defekte oder geschwächte Stellungen vom König sind so anzusehen, dass dies beispielweise nach Zügen wie g6 oder h6, bei einem schwarzen König, der Fall wäre. g6 kann als Vorbereitung für einen Läuferzug von f8 nach g7 und h6 als Angriff auf eine weiße Figur auf g5 gezogen worden sein. Nun, wie nutzt man diese &#8220;Defekte&#8221; aus? Auf der DVD wird es eindrucksvoll demonstriert!</p>
<p>Stellungen ohne Defekte ziehen ein anderes Motiv heran, die schwache Grundreihe da dem König die &#8220;Luftlöcher&#8221; zum Abhauen fehlen. Hier ein Beispiel für die Grundreihenschwäche: Schwarz zieht und gewinnt, wie?</p>
<p><a href="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam4.jpg"><img title="Breutigam4" src="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/05/Breutigam4.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>1. … Txc3 2. Txc3 Db2!</p>
<p>a) 3. Dxb2 Td1#,</p>
<p>b) 3. Kf1 Dxc3 -+</p>
<p>c) 3. Tc2 Db1+ 4. Df1 Dxc2 -+</p>
<p>Ein weiteres Kapitel befasst sich mit dem König, der es nicht schafft, sich in einer sicheren Rochadestellung zu verschanzen. Auch diese Beispiele sind sehr schön, obwohl auch anspruchsvoll, da jeder Fehlzug die ganze Partie kostet. Für Initiative und Angriff wird nicht selten Material geopfert, da muss Präzision an oberster Stelle stehen, betont Breutigam.</p>
<p>Die beengte Königsstellung ist ähnlich anzusehen wie die vorher behandelte Blockade. Meist versperren dem König die eigenen Steine wichtige Fluchtfelder.</p>
<p><strong>5) Simulierte Turnierbedingungen:</strong></p>
<p>Last but not least, die simulierten Turnierbedingungen! Meiner Meinung nach ist das eines der wichtigsten Abschnitte der DVD. Es werden zwei Mal zehn Testaufgaben gestellt, wo weder das Motiv bekannt ist, noch, ob in dieser Stellung überhaupt taktisch was möglich ist. Für mich war das sehr interessant, da das einer Turnierpartie sehr nahe kommt. Bei diesem Abschnitt zeigt sich, ob die vorangegangenen Kapitel wirklich verstanden und verinnerlicht worden sind. Viel Spaß beim Knobeln und gutes Gelingen!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Solche Übungen sind für das Erkennen der taktischen Muster in den eigenen Partien unverzichtbar. Diese DVD beginnt wirklich von einfachen Doppelangriffen und allmählich wird das Niveau gesteigert. Der Inhalt dieser DVD ist sehr gut geeignet für Schachspieler, die ihr Verständnis für die Taktik von Grund auf schulen oder verbessern möchten!</p>
<p>Es ist überaus wichtig für den Lernenden viele Motive, Stellungen und Pläne zu lernen bzw. gesehen zu haben. Damit erleichtert sich die Planfindung während einer Partie. Aber Vorsicht, es zählt nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität des Kombinierens. Man muss sich die Motive einprägen und gegebenenfalls wiederholen. Der größte Lernerfolg ist dadurch zu erzielen, indem man jede einzelne Aufgabe versucht selber zu lösen!</p>
<p>Die DVD ist didaktisch sehr gut gegliedert, die Analysen und Diskussionen sind nachvollziehbar und gut erklärt. Zusammenfassend, &#8220;Schachtaktik 1 &#8211; Kombinieren lernen&#8221; von IM Breutigam kann aufstrebenden Schachtaktikern wärmstens empfohlen werden!</p>
<p>Interesse an dieser DVD bekommen? -&gt; <a title="Schachtaktik 1 - Kombinieren lernen" href="http://chessbase-shop.com/de/products/breutigam_schachtaktik_1_kombinieren_lernen?ref=RF25-IDI2LIC8LK" target="_blank">Hier</a> gehts zum Chessbase-Shop!</p>
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		<title>Tiroler Schachschüler spielen in Landeck groß auf</title>
		<link>http://www.schachschule.at/2012/05/07/tiroler-schachschuler-spielen-in-landeck-gros-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Sovago</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schachturniere]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schachrallye]]></category>
		<category><![CDATA[Schachturnier]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach längerer Pause erfolgte am Sonntag der Startschuss zur neuen Schachrallye-Saison &#8211; 2012/2013 &#8211; in Landeck. In dieser langen Pause haben die Kinder der Tiroler Schachschule das Schachspielen aber keinesfalls verlernt und so konnten durchwegs gute und teils sogar überragende Leistungen erzielt werden! In der&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Pause erfolgte am Sonntag der Startschuss zur neuen Schachrallye-Saison &#8211; 2012/2013 &#8211; in Landeck. In dieser langen Pause haben die Kinder der Tiroler Schachschule das Schachspielen aber keinesfalls verlernt und so konnten durchwegs gute und teils sogar überragende Leistungen erzielt werden!</p>
<p>In der <a title="Gruppe B" href="http://www.chess-results.com/tnr71930.aspx?art=1&amp;lan=0" target="_blank">Gruppe B</a> waren 3 Kinder aus unseren Reihen vertreten und sie konnten alle mehr als die Hälfte der möglichen Punkte einfahren und sich dadurch alle in den Top 10 platzieren. Eine überragende Leistung und eine echte Talentprobe lieferte <strong>Simon Eliskases</strong> ab, welcher mit 4,5 Punkten die Gruppe B punktegleich, aber dank der besseren Zweitwertung, vor Johannes Lerch (Hak/Has Innsbruck) gewann. Simon spielte das ganze Turnier über sehr konzentriert und sicher und fing in der letzten Runde noch, dank eines Sieges im direkten Duell, den bis dahin in Führung liegenden Kufsteiner Tobias Mühlmann ab. Ebenfalls sehr stark spielte <strong>Noel Rohrleitner, </strong>welcher das Turnier mit 3 Punkten auf dem sehr guten 7. Rang beendete. Noel war zwar an Position 3 gesetzt, hatte jedoch eine sehr schwere Auslosung und in den entscheidenden Spielen leider auch etwas Pech, trotzdem kann er mit dem Erreichten durchaus zufrieden sein. Auf dem 10. Gesamtrang und dem 2. Rang bei den Mädchen landete <strong>Savannah Fürst</strong>, welche dadurch für den zweiten Pokalgewinn der Tiroler Schachschule an diesem Tag sorgte. Auch Savannah spielte ein konstant gutes Turnier ohne negative Ausreißer.</p>
<p>In der <a title="Gruppe A" href="http://www.chess-results.com/tnr71929.aspx?art=1&amp;lan=0" target="_blank">Gruppe A</a> hatten es unsere Teilnehmer natürlich sehr schwer, allen voran <strong>Maximilian Vinatzer</strong>, welcher leider auf Grund eines Fehlers in der A-Gruppe landete, und das obwohl er einer der jüngsten Teilnehmer im gesamten Turnier war. Trotzdem glaube ich, dass Maximilian bei diesem Turnier sehr viel gelernt hat und bei der nächsten Schachrallye hat er die Gelegenheit in der B-Gruppe zu zeigen, dass er trotz seines jungen Alters bereits ein sehr guter Schachspieler ist. Einmal mehr die am besten platzierte Teilnehmerin aus unseren Reihen war <strong>Chiara Polterauer</strong>. Sie spielte ein sehr starkes Turnier, in dem sie allerdings nicht unbedingt vom Glück verfolgt war. So konnte sie zum Beispiel gegen den Elofavoriten eine schöne Gewinnstellung erreichen, welche sie in Zeitnot dann aber noch verlor. 2,5 Punkte und Platz 17 in der Gruppe A sind aber auf jeden Fall eine sehr starke Leistung und man hat eindeutig gesehen, dass Chiara an einem guten Tag bereits gegen jeden gewinnen kann. Einen sehr schweren Stand hatte auch <strong>Nikolaus Schennach</strong>, der trotz sehr starker Gegner immerhin 1,5 Punkte erzielen konnte und mit seinem Abschneiden durchaus zufrieden sein kann. Ebenfalls 1,5 Punkte erzielte <strong>Lola Fürst</strong>. Auch das ist ein sehr respektables Ergebnis, wenn man bedenkt, dass es das erste Mal war, dass Lola in der A-Gruppe antrat.</p>
<p>Fazit: Alle 7 können mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein, und ich denke, dass jeder von ihnen das ein oder andere gelernt hat, was vielleicht schon bei der nächsten Schachrallye zum Einsatz kommt!</p>
<p>Ich selbst konnte im <a title="Schnellschachturnier" href="http://www.chess-results.com/tnr71931.aspx?art=1&amp;lan=0" target="_blank">Schnellschachturnier</a> den 2. Platz erreichen.</p>
<p><a title="Rallye Landeck" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.309410309134178.70408.132232120185332&amp;type=1" target="_blank">Hier</a> sind die Fotos von der Rallye!</p>
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		<title>Tiroler Schnellschach Einzelmeisterschaft in Rum</title>
		<link>http://www.schachschule.at/2012/05/02/tiroler-schnellschach-einzelmeisterschaft-in-rum/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landesmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schachturniere]]></category>
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		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heurige Tiroler Schnellschach-Einzelmeisterschaft findet am Donnerstag, den 17. Mai 2012 (Christi Himmelfahrt) ab 10 Uhr im Veranstaltungszentrum Neu Rum (Serlesstraße 3) statt. Das Turnier stand von Anfang an unter dem Aspekt, Kinder und Jugendliche durch schnelle, abwechslungsreiche Partien in den Kreis der erfahrenen, erwachsenen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heurige <strong>Tiroler Schnellschach-Einzelmeisterschaft</strong> findet am Donnerstag, den 17. Mai 2012 (Christi Himmelfahrt) ab 10 Uhr im Veranstaltungszentrum Neu Rum (Serlesstraße 3) statt.</p>
<p>Das Turnier stand von Anfang an unter dem Aspekt, Kinder und Jugendliche durch schnelle, abwechslungsreiche Partien in den Kreis der erfahrenen, erwachsenen Schachspieler zu integrieren. Nicht umsonst ist es trotz wechselnder Veranstaltervereine nach wie vor als Sascha-Haas-Gedenkturnier tituliert. Leider waren in den letzten Jahren nur noch wenige Kinder bei diesem Turnier dabei, was der neue Veranstalter SK Rochade Rum allerdings wieder ändern möchte.</p>
<p>Für weitere Auskünfte und die Anmeldung zum Turnier findet ihr hier die <strong><a title="Tiroler Schnellschach-Einzelmeisterschaft" href="http://www.schachschule.at/wp-content/uploads/2012/04/Sascha-Haas-Gedenkturnier-2012.pdf" target="_blank">Ausschreibung</a></strong>.</p>
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		<title>Meisterschaften im Tiroler Schulschach</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landesmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schachturniere]]></category>
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		<description><![CDATA[Dank der engagierten Arbeit unseres Schulschachreferenten Hanspeter Haspinger und einigen fleissigen Helfern konnte auch heuer im April in Tirol wieder eine Schulschachmeisterschaft stattfinden. Während einige Wochen zuvor in Südtirol bei der Schulschachmeisterschaft wiedermal ein Teilnehmerrekord zu verzeichnen war und man nur mit Mühe Lokalitäten fand,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der engagierten Arbeit unseres Schulschachreferenten Hanspeter Haspinger und einigen fleissigen Helfern konnte auch heuer im April in Tirol wieder eine Schulschachmeisterschaft stattfinden. Während einige Wochen zuvor in Südtirol bei der Schulschachmeisterschaft wiedermal ein Teilnehmerrekord zu verzeichnen war und man nur mit Mühe Lokalitäten fand, wo alle Teilnehmer untergebracht werden konnten, war der Andrang bei uns vergleichsweise bescheiden.</p>
<p>Die Schüler wurden in Volksschule, Unterstufe und Oberstufe unterteilt und auch für die Mädchen gab es ein eigenes Turnier.</p>
<p align="center"><strong> <span style="font-size: medium;">Oberstufe</span></strong></p>
<p>Beginnen durften die Oberschüler am 18. April in Wattens. Das<strong> BORG LANDECK</strong> wird Tirol heuer beim Bundesfinale der Oberstufen in Cap Wörth in Kärnten vertreten. Die Routiniers aus dem Oberland distanzierten ihre Gegner und schafften fast 100 Prozent der Punkte. Mit 23 von 24 möglichen Punkten siegten <strong>Anna-Lena Schnegg, Bernhard DALNODAR, Kevin und Kenny LIAO</strong> mit 6,5 Punkten Vorsprung auf das <strong>BG LIENZ</strong>. Den dritten Platz belegte das <strong>BG IMST</strong> vor dem<strong> BG Adolf-Pichler-Platz INNSBRUCK</strong>.</p>
<p align="center"><strong> <span style="font-size: medium;">Mädchen und Volksschüler</span></strong></p>
<p align="left">Am 24. April fand in Schwaz die Mannschaftsmeisterschaft der Mädchen und Volksschüler statt. 6 Volksschulteams und 3 Mädchenmannschaften traten zum Tirolfinale im Schulschach für eben diese beiden Gruppen an. Bei den Volksschülern war es ein Kopf-an-Kopf &#8211; Rennen zwischen der gemischten <strong>VS BREITENBACH-KUNDL</strong> und eben der Osttiroler Mannschaft aus der<strong> VS NUSSDORF-DEBANT</strong> &#8211; beide belegten gemeinsam den 1. Platz, da alle Wertungen gleich waren. Bei den Volksschulen werden die Schüler der VS NUSSDORF-DEBANT Tirol beim Bundesfinale vertreten, da die Unterländer Schüler aus zwei Volksschulen stammen und beim Bundesbewerb gemischte Teams nicht startberechtigt sind.</p>
<p align="left">Zu den genauen Ergebnissen und einigen Bildern dazu, darf ich auf <a href="http://tirol.chess.at/" target="_blank">http://tirol.chess.at/</a> verweisen.</p>
<p align="center"><strong><span style="font-size: medium;">Unterstufe</span></strong></p>
<p>Am 26. April fand im Mehrzweckgebäude in Wattens die Schulschachmeisterschaft für die Unterstufe statt, bei der ich auch mit meiner Truppe aus der Mittelschule Absam dabei war. Erfreulich war hierbei schon die Teilnahme von 11 Mannschaften, was ein ganz anständiges Turnier garantierte. Die Räumlichkeiten und Organisation waren hervorragend. Die Gegner leider auch.</p>
<p>Meine Jungs sammelten erstmals Turniererfahrung, nachdem sie zum Teil erst vor kurzem mit dem Schachspiel Bekanntschaft machten. Begeistert stürzten sie sich in jede Partie und leisteten jedes Mal vehemet Wiederstand bis zum bitteren Ende. Mehr als einmal war der richtige Plan vorhanden und manch ein Routinier stand gegen uns knapp vor einer Niederlage, bis uns am Ende doch noch das Glück verließ. Trotz suboptimaler Punkteausbeute ließen wir uns nicht aus dem Konzept bringen und übernahmen kurzfristig sogar Geheimwaffen der Gegner wie das Schläfermatt. Als unser Enthusiasmus schließlich mit einem grandiosen Sieg von Stefan Huetz auf Brett 4 belohnt wurde, übertraf unser Jubel wahrscheinlich sogar noch jenen der Lienzer über ihren späteren Turniersieg! Als die 10 Runden mit einer Bedenkzeit von 10 Minuten pro Partie zu Ende waren, registrierten wir, das wir einen Top 10 Platz nur denkbar knapp verfehlt hatten. Bereits eine Runde vor Schluss stand das BG Lienz als würdiger Sieger fest. Auf Platz 2 folgten ihnen die Spieler vom Lienzer Talboden noch vor der Mittelschule aus Matrei.</p>
<p>Für die genauen Ergebnisse verweise ich auf chessresults: <a href="http://chess-results.com/tnr71434.aspx?lan=0" target="_blank">http://chess-results.com/tnr71434.aspx?lan=0</a></p>
<p>Wer glaubt, meine Truppe war nach so einem Turnier froh wieder heimzukommen, hat weit gefehlt. Als alle anderen Teams bereits abgereist waren, saßen sie noch immer fasziniert vor einem Schachbrett, welches unsere Schule per Los zuvor gewonnen hatte!</p>
<p>Nächstes Jahr wird man uns wieder auf der Rechnung haben müssen und dann wollen wir unseren Gegnern das Fürchten lehren. <img src='http://www.schachschule.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bilder folgen in Kürze!</p>
<p align="center"><strong><span style="font-size: medium;">Resümee</span></strong></p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass Schulschach bei uns einen ähnlichen Boom erlebt wie bei unseren Nachbarn aus Südtirol. Da es schade ist, wenn die Organisatoren einen doch beträchtlichen Aufwand betreiben, um ein Turnier zu veranstalten, und dann am Beispiel der Oberstufe nur 4 Mannschaften an den Start gehen! Die richtigen Schritte in dieser Richtung werden unternommen, wie auf der Homepage des Landesschachverbandes Tirol zu lesen ist:</p>
<p>“Ab Herbst startet ein Kurs in der PHT Innsbruck (64 Stunden) unter der Leitung von<strong> Dr. Schmied </strong>für angehende Lehrer. Aber auch unterrichtende Schachlehrpersonen können sich zu diesem Kurs anmelden. Ziel ist es, wieder mehr Schach in die Schulen zu bringen. Auch im Zuge der Nachmittagsbetreuung ist Schach ein wichtiger Aspekt, der den Schülerinnen und Schülern durch qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer näher gebracht werden soll. Das Seminar endet mit einer Prüfung zum <strong>&#8220;Schulschachtrainer&#8221;</strong>.<br />
Nähere Auskünfte bei <strong><a href="mailto:r.schmied.tsn.at" target="_blank">Dr. Roman SCHMIED</a></strong> und Schulschachreferent <strong><a href="mailto:hp.haspinger@tsn.at" target="_blank">Hanspeter HASPINGER</a></strong><strong>.“</strong></p>
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		<title>Tiroler Schachrallye startet</title>
		<link>http://www.schachschule.at/2012/04/22/tiroler-schachrallye-startet/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 08:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schachturniere]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Landesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Schach]]></category>
		<category><![CDATA[Schachrallye]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Mai findet ein Schachturnier statt, das Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren begeistern wird &#8211; die Tiroler Schachrallye. Das Kinderturnier findet im BRG Landeck/Perjen statt und lockt mit schönen Preisen und Urkunden für alle. Das Turnier ist in eine A- und eine B-Gruppe unterteilt, damit auch die jüngeren Kinder&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Mai findet ein Schachturnier statt, das Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren begeistern wird &#8211; die <strong>Tiroler Schachrallye</strong>. Das Kinderturnier findet im <strong>BRG Landeck/Perjen</strong> statt und lockt mit schönen Preisen und Urkunden für alle.</p>
<p>Das Turnier ist in eine A- und eine B-Gruppe unterteilt, damit auch die jüngeren Kinder gewinnen können. Es umfasst fünf Runden mit einer Bedenkzeit von 60 Minuten pro Kind. Start der 1. Runde ist um 9:00 Uhr, wobei die Veranstalter bitten, dass man schon um 8:45 Uhr anwesend sein möge. Kinder, die in die 2. Klasse Volksschule gehen, müssen ihre Partien mitschreiben, jüngere Kinder sind davon befreit. Wer noch nicht Partien notieren kann, soll einen unserer Trainer fragen &#8211; wir zeigen es dir gerne.</p>
<p>Anmeldungen bei Armin Moser: <a href="mailto:armin@schachschule.at">armin@schachschule.at</a> oder <strong>0650/7019583</strong></p>
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